ISOFUTURA GmbH
Eierlenstrasse 6
8570 Weinfelden
Telefon 071 622 24 05
Telefax 071 622 24 49
info@isofutura.ch

Die Idee Isofutura

Ein grosser Teil der heutigen Wohnbauten wurde vor 1970 erbaut und nie einer energetischen Sanierung unterzogen. Erste Sanierungsarbeiten erfolgten meist nach dem Motto: „Welche Mindestanforderungen müssen wir einhalten?“ Diese Einstellung hat dazu geführt, dass viele „sanierte“ Gebäudeteile bereits nach weniger als 10 Jahren wieder energetisch ungenügend sind.

 

Hier setzt Isofutura an:

Wir wollen heute so bauen, dass die Gebäudeteile auch während der ganzen Lebensdauer (ca. 30-50 Jahre) den energetischen Anforderungen genügen. Deshalb prüfen wir immer die Möglichkeit eines Umbaus/ Neubaus nach Minergie oder sogar Minergie-P. GEAK+ und Gesamtkonzepte sind dabei erste wichtige Planungsschritte.

Dank dem offenen Partnermodel kann Isofutura in der ganzen Schweiz angeboten werden. Gemeinsam sorgen wir mittels Erfahrungsaustausch und Weiterbildung für Qualitätssicherung. Jeder Partnerbetrieb verpflichtet sich vertraglich, die Qualitätsvorgaben zu erfüllen. Betriebe, die als Partner mitmachen möchten, können sich bewerben und werden bei Planung und Umsetzung begleitet.

In der Praxis treffen wir meist auf folgende Problemfelder:

Aussenwände/Fassaden

  • In der Regel fehlt eine Wärmedämmschicht oder die bestehende ist aus heutiger Sicht ungenügend
  • Probleme mit Oberflächenkondensat auf Innenwänden und Schimmelpilzbefall


Fenster

  • Alleinige Sanierung der Fenster können Feuchtigkeitsschäden in Innenräumen nach sich ziehen (geringer Luftaustausch, erhöhte Luftfeuchtigkeit, ...)
  • Werden zuerst die Fenster erneuert, kann eine spätere Fassadendämmung Mängel ausweisen (geringe oder gar keine Dämmung bei Leibungen, „Schiess-Scharten“, etc.)


Dach

  • Der Dachraum ist unbeheizt und die Dämmung des Estrichbodens ungenügend. Der Energieverlust ist hoch
  • Der Dachraum ist ausgebaut, die Dämmung des Daches jedoch ungenügend. Der Energieverlust ist hoch - der Komfort schlecht (z.B. sommerlicher Wärmeschutz)


Balkone

  • Der Balkon ist zu klein und genügt den heutigen Ansprüchen nicht mehr
  • Wärmebrücken bei Betonauskragungen


Lift/Treppenhaus

  • Widersprechen den heutigen Ansprüchen "Wohnen im Alter" und "Behindertengerecht"


Vermietbarkeit

  • Hohe Nebenkosten zwingen zu reduzierten Mietzinsen oder riskieren viele Mieterwechsel mit entsprechenden Kosten. Langfristige Werterhaltung und Attraktivität ist in Frage gestellt


Ausbaupotential

  • Viele Altbauten besitzen Ausbaureserven, die ungenutzt sind.

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