ISOFUTURA GmbH
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ISOFUTURA | Die Gebäudehülle der Zukunft

Die Idee Isofutura

Ein grosser Teil der heutigen Wohnbauten ist vor 1970 erbaut und nie einer energetischen Sanierung unterzogen worden. In den letzten 20 Jahren wurden erste Sanierungsarbeiten ausgeführt. Leider erfolgten diese meist nach dem Motto: „Welche Mindestanforderungen müssen wir einhalten?“ Diese Einstellung hat dazu geführt, dass viele „sanierte“ Gebäudeteile bereits nach weniger als 10 Jahren wieder energetisch ungenügend sind.

Hier setzt Isofutura an:

Wir wollen heute so bauen, dass die Gebäudeteile auch während der ganzen Lebensdauer (ca. 30-50 Jahre) den energetischen Anforderungen genügen. Deshalb prüfen wir immer die Möglichkeit eines Umbaus/ Neubaus nach Minergie oder sogar Minergie-P.

Dank dem offenen Partnermodel kann Isofutura in der ganzen Schweiz angeboten werden. Gemeinsam sorgen wir mittels intensivem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung für Qualitätssicherung. Jeder Partnerbetrieb verpflichtet sich vertraglich, die Qualitätsvorgaben zu erfüllen. Betriebe, die als Partner mitmachen möchten, können sich bewerben und werden bei Planung und Umsetzung begleitet.

In der Praxis treffen wir meist auf folgende Problemfelder:

Aussenwände/Fassaden

  • In der Regel fehlt eine Wärmedämmschicht oder die bestehende ist aus heutiger Sicht ungenügend
  • Probleme mit Oberflächenkondensat auf Innenwänden und Schimmelpilzbefall

Fenster

  • Alleinige Sanierung der Fenster können Feuchtigkeitsschäden in Innenräumen nach sich ziehen (geringer Luftaustausch, erhöhte Luftfeuchtigkeit, ...)
  • Werden zuerst die Fenster erneuert, kann eine spätere Fassadendämmung Mängel ausweisen (geringe oder gar keine Dämmung bei Leibungen, „Schiess-Scharten“, etc.)

Dach

  • Der Dachraum ist unbeheizt und die Dämmung des Estrichbodens ungenügend. Der Energieverlust ist hoch
  • Der Dachraum ist ausgebaut, die Dämmung des Daches jedoch ungenügend. Der Energieverlust ist hoch - der Komfort schlecht (z.B. sommerlicher Wärmeschutz)

Balkone

  • Der Balkon ist zu klein und genügt den heutigen Ansprüchen nicht mehr
  • Wärmebrücken bei Betonauskragungen

Lift/Treppenhaus

  • Widersprechen den heutigen Ansprüchen "Wohnen im Alter" und "Behindertengerecht"

Vermietbarkeit

  • Hohe Nebenkosten zwingen zu reduzierten Mietzinsen oder riskieren viele Mieterwechsel mit entsprechenden Kosten. Langfristige Werterhaltung und Attraktivität ist in Frage gestellt

Ausbaupotential

  • Viele Altbauten besitzen Ausbaureserven, die ungenutzt sind.