ISOFUTURA GmbH
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Alterszentrum Weinfelden

Die Genossenschaft Alterszentrum Weinfelden baute 1973/74 das Alters- und Pflegeheim an der Alpsteinstrasse. Nach fast 40 Jahren Betrieb stand eine grundlegende Neuorientierung vor.

Nachdem der Neubau entstanden ist und das Pflegezentrum im Innern umgebaut und umfassend erneuert wurde, stand der energetischen Sanierung der Gebäudehülle nichts mehr im Weg. Alle Massnahmen wie Fenstererneuerung, Fassaden- und Flachdachsanierung führten zum Minergie-Standard.

Das Alterszentrum wurde mit Doppelschalen-Sichtmauerwerk gebaut und mit einer Mineralwolle (3 cm) gedämmt. Die Fassade war geprägt durch viele Absätze und keilförmig verlaufenden Brüstungen und stellte somit hohe Anforderungen an das Sanierungskonzept. Das Isofutura-System drängte sich daher für eine Gesamtsanierung geradezu auf, da dieses System effizient und kostengünstig eine lückenlose Dämmung, eine hohe Luftdichtigkeit und bauphysikalisch grosse Sicherheit garantiert.



 

Doppeleinfamilienhaus wird zum
Minergie P-Vorzeigeobjekt

Das Objekt wurde mit dem System isofutura saniert und in ein zertifiziertes Minergie P-Haus verwandelt.

Es zeigt sich, dass bei grossen Dämmstärken isofutura auch gegenüber geklebten Kompaktfassadensystemen konkurrenzfähig ist. Das hinterlüftete System hat eine deutlich höhere Lebensdauer und ist zudem günstiger im Unterhalt.

Bei Minergie P-Bauten müssen hohe Luftdichtigkeitswerte erreicht werden um die Förderbeiträge von Bund und Kanton zu erhalten. Bei Umbauten sind diese Vorgaben eine grosse Herausforderung. Das System isofutura hat bewiesen, dass die neue Gebäudehülle wesentlich zur Luftdichtigkeit beiträgt. So war der Wert vor dem Einblasen der Dämmung (isofloc) 1.9 und nachher 0.9. Der vorgeschriebene Wert bei Minergie P-Umbauten beträgt 1.5. Somit wurde bei diesem Objekt beinahe der Minergie P-Neubau-Wert erreicht (0.5).

Planung und Bauleitung: Pierre Honegger, Honegger Architekt AG Herdern



 

Isofutura - filmisch dokumentiert

Unter dem Navigationspunkt "Filme" oder durch einen Klich auf "FILM AB" gelangen Sie zu unseren neuen Filmen über das System Isofutura. Produziert wurden die Kurzfilme von Daniel Felix.


 

Aus Eins mach Zwei

Das ursprüngliche EFH der Familie Huber wurde vollständig saniert und mit einem Neubau an- und überbaut. Das jetzige Doppeleinfamilienhaus ist Minergie zertifiziert.

Planung: Büchel Architekten




 

Einfamilienhaus aus alter Schreinerwerkstatt

Die Isofutura GmbH wurde im August 2009 aus der Taufe gehoben. Bereits ein halbes Jahr später können wir Ihnen unsere Geschäftsidee und erste Erfahrungen anhand konkreter Projekte vorstellen. Katharina und Roman Häne wollten eine alte Schreinerwerkstatt in ein Einfamilienhaus in Minergie Standard umwandeln. Um dies zu bewerkstelligen, wählten sie das System isofutura und mit viel Eigenleistungen im Innenausbau ist das Haus in Bälde bezugsbereit.




 

Mehrfamilienhaus mit neuem Gesicht

Das Besondere an der Sanierung dieses Hauses war der Entschluss der Bauherrschaft die Balkone zu entfernen, um im Zuge einer vollumfänglichen Fassadendämmung keine Wärmebrücken mehr zu haben. Diese wurden dann in Holzbauweise vor die Fassade gesetzt und als Loggias ausgebaut.

Vor Jahren wurden bei diesem Gebäude die Fenster ersetzt. Daher wurde bei der Sanierung mit dem System isofutura nur die Fassade erneuert. Da im Fensterbereich nicht genügend Leibungstiefe gegeben war, wurde diese mittels einer speziellen Dämmplatte gedämmt, so dass bauphysikalisch in diesem Bereich keine Feuchte entsteht. Die Bauherrschaft verzichtete zudem auf den Einbau einer kontrollierten Lüftung - diese soll jedoch mit einer Sanierung der Sanitärinstallationen angebracht werden.